Beratungsbedingungen "Fernkommunikationsmittel"
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Information
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Beratung
| Honorarangebot in 24 Stunden |
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Step by Step - Anleitung |
Beratungsbedingungen
Beratung durch Fernkommunikationsmittel (E-Mail, Telefax, Telefon).
Sie teilen uns den Sachverhalt und/oder Ihre Frage (ggf. Abmahnschreiben als
Anlage) per
Fernkommunikationsmittel mit.
Ihre Mitteilung ist zunächst als "unverbindliche Anfrage" für den
Absender und Empfänger zu klassifizieren.
Der Eingang wird von uns per
Fernkommunikationsmittel bestätigt.
Wir prüfen dann den Umfang Ihrer Anfrage und ob wir Ihren Auftrag übernehmen.
Falls nicht, erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach Eingang Ihrer Mitteilung
per Fernkommunikationsmittel Nachricht darüber.
Individuelles Honorarangebot innerhalb 24 Stunden (bzw.
Festpreisangebot)
Bejahendenfalls erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach Eingang Ihrer Anfrage
per Fernkommunikationsmittel ein "individuelles
Honorarangebot" (bzw. der Unternehmer das bereits bekannte
"Festpreisangebot" aus unserer Internetseite) nebst Mandatsbedingungen und Vollmacht.
Bei der 24-Stunden-Frist werden die Stunden am Wochenende (Freitag 18.00 Uhr bis
Montag 8.00 Uhr) sowie 24 Stunden an Feiertagen nicht mitgerechnet. Ergibt sich
ein längerer Bearbeitungszeitraum, werden Sie per Fernkommunikationsmittel
darauf
hingewiesen.
Sie stimmen dem individuellen Honorarangebot (bzw. Festpreisangebot) durch Handeln zu, in dem Sie die
Vollmacht unterschrieben an uns auf dem Postwege zurücksenden (wegen der
Eilbedürftigkeit ggf. vorab per Telefax oder E-Mail und dann auf dem Postwege).
Erst mit Eingang der Vollmacht bei uns kommt ein Beratungsvertrag zustande
(Vertragsschluss).
Vorher entstehen Ihnen keine Kosten !
Kommt der Vertrag zustande, werden wir unverzüglich Ihre Anfrage bearbeiten.
Wir sind bei der Bearbeitung Ihres Falles darauf angewiesen, dass Sie den
Sachverhalt vollständig schildern. Für Beratungsfehler, die auf einer
unvollständigen oder fehlerhaften Sachverhaltsschilderung beruhen, übernehmen
wir keine Haftung. Die Bearbeitung kann ausschließlich auf Grundlage des von
Ihnen geschilderten Sachverhaltes erfolgen.
Wir sind zudem zur "Kollisionsprüfung" verpflichtet. Deshalb müssen
Sie Namen und Anschrift eines ggf. Gegners mitteilen. Sollte Ihr Gegner bereits
unser Mandant sein, sind wir gezwungen, Ihre Beratung abzulehnen.
Wir sind im Rahmen unserer Tätigkeit gesetzlich verpflichtet, Ihre Angaben
vertraulich zu behandeln. Allerdings kann im Rahmen einer Rechtsberatung
per Fernkommunikationsmittel keine Gewähr für die Vertraulichkeit dieser Art der Datenübermittlung
übernommen werden.
Die Höhe unserer Haftung ist im Rahmen des rechtlich Zulässigen auf
250.000,00 Euro beschränkt.
Gerne setzen wir uns mit Ihrer Rechtschutzversicherung auch wegen der Übernahme unserer Kosten in Verbindung. Wenn Sie dies wünschen, bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Versicherungsdaten (Name des Versicherers und Ihre Versicherungsscheinnummer).
Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nicht. Die von Ihnen
übermittelten Daten werden nur zum Zwecke der Mandatsabwicklung gespeichert,
andernfalls werden diese gelöscht. Soweit eine gesetzliche Pflicht besteht,
Ihre Daten aufzubewahren, erklären Sie sich damit einverstanden.
Information
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